Glaubenssätze transformieren mit Manuel Krautgartner

Glaubenssätze transformieren

Du wirst in dem was du glaubst, immer Recht behalten

Deine Persönlichkeit macht den Unterschied

Wer kennt sie nicht, die Angst in der Geisterbahn. Man sitzt in dem kleinen, offenen Wagen und fährt durch die Dunkelheit. Das Herz klopft. Und man wartet auf das Grauen. Plötzlich dreht aber jemand das Licht auf. Und auf einmal sieht man, dass die Figuren ja eigentlich witzig aussehen. Und es scheint unmöglich, dass man sich einige Sekunden zuvor noch vor ihnen gefürchtet hat.

Bei Licht betrachtet, sind nämlich die Dinge, vor denen man sich fürchtet, gar nicht so schlimm.

Und genau das ist „Schau in deine Geisterbahn“. Du bekommst quasi den Schalter für dein Licht in deiner Geisterbahn.

Glaubenssätze hindern uns oft in der Entwicklung

Wenn du beispielsweise gelernt hast, dass:

  • Geld den Charakter verdirbt
  • Leben sei ungerecht und hart
  • Dein Umfeld gegen dich ist
  • Du zu alt für etwas bist
  • Du es niemandem recht machen kannst
  • Und viele weitere…

Doch was wäre, wenn es anders möglich ist? Wenn du Methoden und Techniken lernen könntest, um diese und viele andere Glaubenssätze zu transformieren – also ins Positive zu verändern. In dem Workshop „Schau in deine Geisterbahn“ machen wir genau das.

Damit man die volle Kraft entwickeln kann, um auf allen Ebenen seines Seins glücklich und machtvoll zu sein, bedarf es einer persönlichen Entwicklung. Das Hamsterrad der blockierenden Emotionen kann verlassen werden. Ebenso kann Angst in Mut verwandelt werden.

Das Experiment

Ich möchte dich kurz auf ein Experiment einladen, ein Test bei dem du ganz spontan dein mentales Modell hinterfragen kannst. Sei gespannt ;-):

Afugrnud einier Sduite an einier elingshcen Univiresitiät ist es egal, in wlehcer Riehnelfoge die Bcuhtsbaen in eniem Wort sethen; das enizg Wcihitge dbaei ist, dsas der estre und lztete Bcuhsbae am rcihgiten Platz snid. Der Rset knan ttolaer Bölsindn sein und du knasnt es torztedm onhe Porbelme lseen.

Wie entstehen mentale Modelle?
Sie entstehen unter anderem durch Erfahrungen im Kindesalter. Du kennst vermutlich den Spruch „ein echter Indianer kennt keinen Schmerz!“ Dieser trägt beispielsweise zur Bildung eines mentalen Modells bei.
Ein anderes Beispiel durch Beobachtungen im Kindesalter: Würde sich, eine für das Kind wichtige Person, beim Radfahren eine blutige Schürfwunde zuziehen, jedoch trotz des Schmerzes so tun, als sei nichts passiert, dann würde die Beobachtung des Kindes über das Verhalten der Person mit hoher Wahrscheinlichkeit zur Bildung eines mentalen Modells führen.

Du hast Fragen oder möchtest dich mit mir darüber austauschen?

Melde dich bei mir – ich freu mich darauf.

Teile den Blogeintrag >>

Share on facebook
Share on twitter
Share on linkedin
Share on email
Die Kräfte der Hypnose

Die Kräfte der Hypnose

Was kann Hypnose wirklich? Hypnose war wissenschaftlich lange nicht fundiert. Heute beweisen jedoch zahlreiche Studien ihre Wirksamkeit. Fachlich ausgebildete Hypnotiseure bringen erstaunlich schnell ihre Kunden in einen Zustand der tiefsten mentalen Entspannung und des mentalen…
Das neue Buch

Das neue Buch

Kostenloser Einblick in das neue Buch Kapitel 6: Die drei Reiter (EXZERPT) Schon von weitem bemerkte er den Mann, der hinter dem Grill stand. Dieser hatte ihm den Rücken zugekehrt und trug ein langes, weißes…
Jeder hat Macht

Du hast die Macht

Jeder von uns hat dich Macht! Jeder von uns macht ihn, diesen Unterschied in der Welt! Jeder von uns kann, wenn er will! Du hast die Macht Es beginnt oft bei einfachen Entscheidungen während des…

Überwinde deine Ängste

Wir denken ungefähr 60.000 Gedanken am Tag Das mag auf den ersten Blick viel zu viel erscheinen. Denn 60.000 einzelne Gedanken in 24 Stunden zu denken – wer schafft den sowas? Die Antwort darauf ist…

Der Weg ins Glück

Nur 3% der Gedanken sind positiv Studien zufolge haben wir zwischen 60.000 – 90.000 einzelne Gedanken täglich. Davon sind jedoch nur rund drei Prozent positiver Natur. Ein typisches Beispiel. Wir sagen oftmals: „Nicht schlecht gemacht…“,…

Durch die weitere Nutzung der Seite stimmst du der Verwendung von Cookies zu. Weitere Informationen

The cookie settings on this website are set to "allow cookies" to give you the best browsing experience possible. If you continue to use this website without changing your cookie settings or you click "Accept" below then you are consenting to this.

Close